BARAFU
4.600m
Phantastisches
durften wir hier oben erleben!
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![]() Das Camp |
![]() über den Wolken |
![]() mit Blick zur Maranguroute |
![]() die Barafu Hut |
![]() der Mawenzi |
![]() Stimmungen im Abendlicht |
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![]() Mt. Meru |
![]() Panorama-Abendessen |
![]() Start um Mitternacht |
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Wir haben das Glück
hier günstige Wetterverhältnisse anzutreffen, sodass wir einen
traumhaften Nachmittag am Fuße des Kibo verbringen
können. Barafu ist das Suaheli-Wort für Eis. Es
ist nicht das angenehmste Camp, um die Nacht zu verbringen: Die Zelte
werden auf steinigem, unebenem Grund errichtet, der Sturm zerrt
oft an
den Zelten, die Toilettenanlagen stehen über einem unheimlichen
Abgrund, weit und breit ist nichts Lebendiges zu sehen – Steine soweit
das Auge reicht. Das Nachtessen gibt es gegen 18 Uhr, kurz vor dem
Sonnenuntergang: Eine großartige, unvergessliche Kulisse für ein Abendmahl ! Wir gehen früh zu Bett, denn bereits um Mitternacht
beginnt der Gipfelsturm! Einige können nicht schlafen -
vielleicht ist es die Aufregung, oder auch der Wind der die Zelte laut flattern
lässt... Dann kommt der lange ersehnte Augenblick. Im Lagerplatz wird es laut.
Stockfinster, eisig kalt und windig ist es draußen. Im Stehen wird
gefrühstückt, zum Sitzen ist es viel zu kalt: einen Schluck heißen Tee und
ein paar Kekse, dann das Füllen der Thermosflaschen, und ab! Es ist 0.30 Uhr.