Unterwegs zur Zufrittspitze

Vernünftiges Hinweisschild: Bis zu den Seen handelt es sich um Wandergelände, danach ist es nur den Bergsteigern vorbehalten!
Die Steigspuren, meist über Moränengeröll, werden nun spärlicher, doch die Markierungen sind gut erkennbar und führen uns deutlich in Richtung Zufrittspitze. Der Moränenhang mündet bald in ein enges Tal, wo wir dann an einem Felsen die Zeichen einer Gabelung erkennen
 Hinweise am Felsen: Links über den Fels geht es  in leichter Kletterei ein Stück an einem Drahtseil entlang hinauf; nach rechts kann man die Felspassage umgehen und über ein mühsames Moränengeröll aufsteigen Die Passage am Fels mit der Drahtseilhilfe


Heikle Passage am oberen Rande des Zufrittferners: Man bleibt ganz rechts an den Felsen. Stellenweise berührt man den Gletscher, wobei dann, besonders bei Blankeis, Grödeln oder Steigeisen von großer Hilfe sind.

Blick vom Gipfel zur Route im Gletscherbereich

Leichte Kletterei am Gipfelaufbau: Unten am Gletscherrand führen die Routen von Martell- und Ultental zusammen

Passage, die durch das Drahtseil erheblich entschärft wurde